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Sodbrennen in der Schwangerschaft: Mit Rennie® das Feuer löschen

13. Dezember 2016
7 Min.
Schwangere werden von so einigen Beschwerden geplagt: Neben Rückenschmerzen und Schlafstörungen ist Sodbrennen eine der lästigsten Erscheinungen. Das Sodbrennen wird naturgemäß erst nach der Geburt wieder besser, allerdings können die werdenden Mütter bis dahin gegen die Symptome vorgehen. Rennie® ist dabei ein guter Partner.

Wenn das Baby auf den Magen drückt

Glückliche Schwangere hat kein Sodbrennen dank dem Medikament Rennie<sup>®</sup>.
Sodbrennen ist in der Schwangerschaft weit verbreitet. Vor allem zwei Gründe sind dafür verantwortlich:

1. Das wachsende Baby drückt mit der Gebärmutter den Magen immer weiter zusammen. In der Folge fließt saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurück und reizt die Schleimhäute – das schmerzhafte Brennen entsteht.

2. Die Schwangerschaftshormone sorgen dafür, dass sämtliche Muskeln der Mutter weicher werden. Dies dient der Geburtsvorbereitung. Allerdings betrifft das auch den Muskelring, der den Magen verschließt. Die Folge: Er wird durchlässig für Mageninhalt, sodass dieser in die Speiseröhre aufsteigen kann.

Sodbrennen in der Schwangerschaft ist in den meisten Fällen auf diese harmlosen Ursachen zurückzuführen und verschwindet mit dem Ende der Schwangerschaft von allein wieder. Bis dahin kann es jedoch zu erheblichen Problemen führen: Die brennenden Schmerzen, die vorzugsweise nachts auftreten, beeinträchtigen das Wohlbefinden der Schwangeren. Sodbrennen raubt den gerade in der Schwangerschaft so nötigen Schlaf und nimmt gleichzeitig meist jede Freude am Essen. Was können Schwangere tun?

Kleine und säurearme Mahlzeiten

Vielen Schwangeren bringt eine Ernährungsumstellung Erleichterung. Besonders wichtig ist dabei

  • mehrere, kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen und
  • auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten.
Vor allem fetthaltige und stark gewürzte Speisen führen zu Sodbrennen. Auch Getränke mit Kohlensäure oder Kaffee sind typische Auslöser. Zudem reagiert jede Frau individuell auf bestimmte Nahrungsmittel: Was bei der einen Sodbrennen auslöst, wird von der anderen gut vertragen. Zu den möglichen Verursachern gehören Lebensmittel wie Zitrusfrüchte, Süßigkeiten (hier vor allem Schokolade) oder Hülsenfrüchte. Sobald ein persönlicher Sodbrennen-Auslöser gefunden ist, empfiehlt es sich natürlich, diesen aus dem Ernährungsplan zu streichen.

Tipps bei Sodbrennen in der Nacht

Um das nächtliche Sodbrennen in den Griff zu bekommen, können Sie Folgendes probieren:

  • Essen Sie die letzten drei Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr. Nehmen Sie vor allem abends nur eine kleine Mahlzeit zu sich.
  • Lagern Sie Ihren Oberkörper möglichst hoch. Ein Keilkissen oder mehrere feste Kissen unter der Matratze können helfen.
  • Schlafen Sie möglichst auf der linken Seite. Dann liegt der Mageneingang tiefer als die Speiseröhre; der Mageninhalt hat es so schwerer, aufzusteigen.

Helfen Medikamente gegen Sodbrennen in der Schwangerschaft?

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